Vereinsgeschichte von 1959 bis 1969

(Verfasser: Klaus-Dieter Saß)

Da ich selbst nicht „Zeitzeuge" für die folgenden Jahre bis 1970 bin, kann ich leider nicht aus eigenem Erleben berichten. Ich bin auf Protokolle, Zeitungsartikel und Aussagen Anderer angewiesen.

1959 / 1960

Für diese beiden Jahre liegen uns überhaupt keine Unterlagen vor. In Unkenntnis von sportlichen und außersportlichen Ereignissen in unserem Verein werde ich einiges aus dem „Weltgeschehen" zu schreiben.

1959

Am 01.01. treten die am 25.03.1957 in Rom beschlossenen „Römischen Verträge" über die Europäische Gemeinschaft in Kraft. Die BRD gehört dazu. Das Bundeskabinett billigt am 14.01. den Plan eines zweiten Fernsehkanals in der BRD (Geburtstunde des ZDF). Am 01.07. wird Heinrich Lübke in Berlin zum neuen Bundespräsidenten der BRD gewählt. Am 06.07. gibt es erstmals in der Geschichte der BRD weniger Arbeitslose als offene Stellen. Das Internationale Olympische Komitee entscheidet, daß die gesamtdeutsche Vertretung künftig bei Olympischen Spielen unter einer Olympia-Flagge einmarschieren soll. Am 23.10. stirbt unser Ehrenmitglied Julius Burmeister.

1960

Am 18.02. werden im amerikanischen Squaw-Valley/Californien die VIII. Olympischen Winterspiele eröffnet. Gold für Deutschland gewinnen der Schwarzwälder Georg Thoma in der Nordischen Kombination, der Thüringer Helmut Recknagel im Spezialsprunglauf, Helga Haase aus Ost-Berlin im 500-m- Eisschnellauf und Heidi Biebl aus Oberstauffen im Abfahrtslauf der Damen. Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler erkämpfen sich im Paarlaufen Silber. Am 21.06. läuft der Deutsche Armin Hary beim Leichtathletiksportfest in Zürich über 100 m mit 10,0 Sekunden einen neuen Weltrekord, und am 24.06. stirbt der Filmschauspieler Hans Albers. Am 25.08. werden in Rom die XVII. Olympischen Sommerspiele eröffnet. Hier gewinnt als erster Deutscher Armin Hary Gold über 100 m (10,2 Sekunden). Zum Star dieser Spiele avanciert die „Schwarze Gazelle" Wilma Rudolph, USA (dreimal Gold, 100 m, 200 m, 100-m-Staffel). Die Medaillenjagd der Deutschen erbrachte insgesamt 12 x Gold, 19 x Silber und 11 x Bronze. Am 09.11. wird John F. Kennedy mit nur 1.884 Stimmen Vorsprung vor seinem Mitbewerber Richard Nixon zum neuen Präsidenten der USA gewählt.

1961

Zwischen Gründonnerstag und Ostermontag flüchten 5.200 DDR-Bürger nach Westberlin. Dieser Flüchtlingsstrom hält an und steigert sich so sehr, daß die DDR-Machthaber am 13.08. beginnen, den Ostsektor von Berlin mit Stacheldraht, Sperrzäunen und einem großen Aufgebot an Volkspolizisten abzuriegeln. Diese Maßnahme geht unter dem Begriff „Berliner Mauer" in die Geschichte ein. Am 12.04. umrundet der sowjetische Luftwaffenmajor Jurij Gagarin als erster Mensch im Weltall mit dem Raumschiff „Wostok I" die Erde. In Stuttgart erreicht Wilma Rudolph, USA, in 11,2 Sekunden einen neuen Weltrekord über 100 m.
Für dieses Jahr liegt uns lediglich ein Zeitungsartikel über das Sportfest in Viöl vor. Der Zeitungsartikel macht deutlich, welche große Bedeutung die Sportfeste damals für den Verein hatten und wie groß der Zuspruch der Sportler aus Viöl und anderen Orten/Vereinen damals war. Aus Erzählungen von „Ehemaligen" ist bekannt, daß das Viöler Sportfest in Fachkreisen einen ausgezeichneten Ruf genoß, welches sicher der Verdienst von Dr. Gerhard Krieger, Helmut Pfrötschner und anderen Führungskräften des Vereins, aber ganz besonders auch des sportbegeisterten Handballobmannes und Bürgermeisters Erich Wobser war. Dr. Krieger als 1. Vorsitzender und Erich Wobser als Bürgermeister waren in den 50er und 60er Jahren sehr aktiv in ihren Bemühungen, das Muschengelände zu einem Sportstadion für Leichtathletik und den Ballsport (Hand- und Faustball) auszubauen. Dr. Krieger setzte sich damals außerdem sehr stark für die Erstellung eines Schwimmbades in Muschen ein, was allerdings nicht gelang (das Bad wurde 1965 bei der Schule in Betrieb genommen). Wegen chronischen Geldmangels der Gemeinde (das Geld floß damals vorrangig in den Schulbau, die Kanalisation, die Wasserversorgung, Straßenbau, Erschließung von Bauland) wurde auch das Stadion in Muschen nie verwirklicht. Dennoch passierte dort immer irgend etwas (Dränierung, immer wieder Neuerstellung bzw. Vergrößerung der Spielfläche, Bau einer Aschenbahn, Anlegung einer Hoch-, Weit- und Kugelstoßanlage u.a.).
Nach dem allerersten vorliegenden Protokoll über eine Jahreshauptversammlung (JHV) nach dem Kriege (19.02.1962) berichtete der damalige 1. Vorsitzende Dr. Gerhard Krieger über das Geschehen im Jahre 1961. Er freute sich über die gute Resonanz beim Sportfest. In seinem Rückblick auf das Jahr 1961 war der Handballobmann Erich Wobser der Auffassung, daß „die Handballmannschaften das Rückgrat des Vereins seien" und traf damit sicherlich den Nagel auf dem Kopf, denn Viöl war zur damaligen Zeit die Handballhochburg im Kreis Husum. „Das dramatische Endspiel des Turniers geht sicherlich in die Vereinsgeschichte ein" (so Erich Wobser). Gleichzeitig klagte Wobser jedoch über das schlechte Abschneiden bei den Jugend-, Knaben- und Schülermannschaften.

1962

Ab jetzt verfügt der Verein über die Protokolle der Jahreshauptversammlungen (JHV) mit Ausnahme von 1972, 1973, 1974 und 1978 und über anderes verwertbares Schriftgut.
Am 17.02. erlebt die deutsche Nordseeküste eine „Jahrhundertflut". Sie verursacht riesige Sachschäden (Deichbrüche mit Folgeschäden) und fordert allein im Hamburger Elbegebiet 312 Tote. Am 20.02. umkreist John H. Glenn als erster Amerikaner in einer Raumkapsel dreimal unseren Planeten und kehrt dann sicher zur Erde zurück Am 10.06. scheidet Deutschland bei der Fußball-WM in Santiago durch ein 0:1 gegen Jugoslawien bereits im Viertelfiniale aus dem Wettbewerb aus. Weltmeister 1962 wird Brasilien durch einen Sieg gegen die CSSR mit 3:1.
In Viöl findet am 19.02.1962 die JHV des TSV Doppeleiche Viöl statt. Nach dem Protokoll gehören dem Vorstand schon vor 1962 folgende Personen an:
1. Vorsitzender Dr. Gerhard Krieger (bereits seit 1958).
2. Vorsitzender Günter Staack (seit wann er dieses Amt bekleidete, konnte er auf Befragen nicht sagen, in dieser Versamm-lung wurde er abgelöst durch Herbert „Hebbi" Dethlefsen).
Kassenwart Heinrich Lucassen (seit 13.01.1954, er scheidet aus und wird durch Otto Schmidt „beerbt").
Gerätewart Willi Dieckhoff (die befragte Witwe konnte nicht angeben, seit wann ihr Mann dieses Amt bekleidete; Dieckhoff wurde wiedergewählt).
Schriftführer ist Carl Carstensen „Claves Kuddel" (sein Dienstantritt ist ebenfalls nicht bekannt, zum Nachfolger wurde Jürgen Schultz gewählt.).
Herbert Dethlefsen war vor seiner Wahl zum 2. Vorsitzenden bereits Jugend-Fachwart (Handball) und somit Mitglied des erweiterten Vorstandes. Wie lange er dieses Amt bekleidete, war nicht in Erfahrung zu bringen. Als weitere Fachwarte gehörten damals zum erweiterten Vorstand Helmut Pfrötschner (Turnwart), Karl Gundlach (Leichtathletikwart) und Erich Wobser (Handballobmann - seit 1946 -). Am 19.02. wird beschlossen, eine Tischtennisriege (Leiter Horst Klinker) und eine Frauenriege (Leiterin Ilse Krieger) ins Leben zu rufen. Diese Frauenriege hat lt. Erich Wobser aber nur ein paar Jahre bestanden. Laut JHV-Beschluß wird der TSV Doppeleiche Viöl am 28.08.1962 erstmals in das Vereinsregister eingetragen und bekommt zu seinem Vereinsnamen den Zusatz „e.V.". Über den 1. Mai 1962 macht der damals noch eigenständige Viöler Jugendtanzkreis (der Vorgänger unserer heutigen „Trachtentanzgruppe Kirchspiel Viöl") eine Berlin-Fahrt. Wegen des gleichzeitigen Besuchs des Bundespräsidenten Lübke in Berlin hat der regierende Bürgermeister Willy Brandt den Empfang der Gruppe kurzfristig abgesagt. Die Viöler überreichen als Gastgeschenk einen Ferienaufenthalt für 7 Berliner Kinder in Viöl und kehren mit vielen Eindrücken aus der seit dem 13.01.1961 geteilten Stadt in ihre Heimat zurück. Als Übergangslösung für ein Jahr werden die Handballjugendmannschaften von Viöl und Immenstedt zusammengelegt. Die Knaben werden Erster in der Kreisklasse und Zweiter im Bezirk. Die Schwimmbadplanung tritt in ein akutes Stadium. Ein Gutachten der Sporthochschule ist gut ausgefallen. „Kiel hat viel Verständnis, macht aber einige Auflagen; das ins Gespräch gebrachte Lehrschwimmbecken wird jedoch vom Gemeinderat aus finanziellen Gründen abgelehnt; alle Anstrengungen müssen jetzt auf die Realisierung des Projektes gerichtet sein" (so der 1. Vorsitzende Dr. Krieger später in der JHV am 04.03.1963). Das Jahr 1962 schließt mit Gesamteinnahmen von 2.743,46 DM und mit Gesamtausgaben in Höhe von 2.791,55 DM ab, d.h. Defizit von 48,09 DM (zum Vergleich: 1997: Einnahmen = DM, Ausgaben = DM). Das Sommersportfest am 26.08. geht in gewohnt hervorragender Weise vonstatten. Erstmals nehmen 80 Jungen und Mädchen von der Insel Pellworm daran teil.

1963

Am 30.04. wird die Fehmarn-Sund-Brücke dem Verkehr übergeben. Im Frühjahr besucht US-Präsident John F. Kennedy die BRD einschließlich Berlin. 08.08.1962: Spektakulärer Postraub in England; die Posträuber rauben 2,5 Millionen Pfund (umgerechnet mehr als 28,5 Millionen DM). Nach über 14-jähriger Amtszeit nimmt im Alter von 87 Jahren der erste Bundeskanzler der BRD, Dr. Konrad Adenauer, am 15.10. seinen Abschied von der politischen Bühne. Schon am nächsten Tag wird Ludwig Erhard („der Mann mit der Zigarre" und „Vater des Wirtschaftswunders") von Bundespräsident Lübke zum neuen Kanzler ernannt. Am 22.11. wird in Dallas/Texas US-Präsident John F. Kennedy (46) bei einem Attentat getötet. Am 14.12. stirbt im Alter von 62 Jahren der Bundesvorsitzende der SPD, Erich Ollenhauer. Nachfolger wird am 16.02. Willy Brandt. Am 20.12. beginnt der Auschwitz-Prozeß, das größte Verfahren wegen Massenmordes in der deutschen Geschichte. Vor Gericht stehen 21 ehemalige Bewacher des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz.
Und was geschah 1963 in Viöl?
Bei der JHV am 04.03.1963 ist neben den Berichten der Fachwarte (Spartenleiter) das bevorstehende Fest zum 40jährigen Vereinsjubiläum das Hauptthema des Abends. Dr. Krieger „teilt erfreut mit, daß der Kreisjugendausschuß 300,-- DM und die Gemeinde Viöl 50,-- DM (!) für diesen Zweck zur Verfügung stellen". Der Gemeindezuschuß reicht gerade aus, um das Defizit von 1962 (48,09 DM) auszugleichen. Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden in eindrucksvoller Weise statt. In der Presse wird ausführlich berichtet. Bei dem Empfang am 04.05. hält Schulrat Karl Weidt, Tönning, als Vorsitzender des Friesengaues die Festrede. Sportfreund Klaus-Heinrich Deckmann schildert in teils ernsten, teils humorvollen Worten die 40jährige Vereinsgeschichte. Zahlreiche Gäste überbringen Grußworte und Geschenke. Am 05.05., einem Sonntag, wird auf dem Marktplatz vor der „knospenden Doppeleiche als Sinnbild des Neuerwachens" die von Dr. Krieger gestiftete Vereinsfahne durch Landrat Borzikowsky, Husum, geweiht.

 
Klaus-Heinrich Deckmann

Klaus-Heinrich Deckmann
1963  

 
Unsere Vereinsfahne

 Unsere Vereinsfahne

Dr. Krieger bringt zum Ausdruck, daß die Fahne Symbol für eine noch engere Gemeinschaft sein solle und den bisherigen Geist des TSV wahren und weitertragen möge. Nach der Weihe übergibt Dr. Krieger stellvertretend für die gesamte Viöler Jugend die Fahne an Herbert Dethlefsen, Günter Staack und Karl Carstensen (Claves Kuddel). Bürgermeister Erich Wobser überbringt die Glückwünsche der Gemeinde und verspricht die baldige Verwirklichung einer Sportstätte und eines Schwimmbades. Nachmittags finden die sportlichen Wettkämpfe statt (Handball-Jugendturnier auf dem Schulhof, in der Turnhalle Turnvorführungen von Jungen und Mädchen unter der Leitung des KSV-Wandersportlehrers Peter Thomsen, Bredstedt). Die Jubiläumsfeiern enden mit einem Jubiläumsball im Vereinslokal „Hansches". Das für den 25.08. geplante Sommersportfest gerät in Gefahr, weil Anfang August die Maul- und Klauenseuche ausbricht (auch in den Gastwirtschaften „Gallehus" und „Hansches", bei denen abends der Tanz stattfinden soll). Der Kreistierarzt hat seine Bedenken angemeldet. Am 19.08. beschließt der Vorstand (war es Mut oder Leichtsinn?) mit 4 gegen eine 1 Stimme, das Fest wie geplant stattfinden zu lassen. Die Befürworter fühlen sich bestätigt, denn das Sportfest verläuft ohne Probleme und negative Folgen mit einer „grandiosen" Teilnehmerzahl von 600 Aktiven. Höhepunkt des Sportfestes ist der Endkampf der Handballmänner in Viöl gegen Winnert, welches die Winnerter mit 3:1 für sich entscheiden. Das Besondere an der Winnerter Mannschaft: In ihr spielen lt. Zeitungsartikel 5 Brüder, nämlich die Gebrüder Krieger.
 
Wimpelübergabe Richard Knudsen/Dr. Krieger

 Dr. Krieger bei der Entgegennahme
des Vereinswimpels von Vereinswirt
Richard Knudsen 1963


1964

Im Januar werden in Innsbruck die IX. Olympischen Winterspiele eröffnet. Die gesamtdeutsche Mannschaft erringt nur 3 x Gold (Manfred Schnelldorfer im Eiskunstlauf, zweimal Gold in den erstmals ausgetragenen Rodelwettbewerben). Am 25.02. wird Cassius Clay (später „Muhammed Ali") gegen Sonny Liston neuer Boxweltmeister im Schwergewicht, und am 04.03. wird Gustav „Bubi" Scholz in Dortmund durch Disqualifikation seines Gegners (Giulio Rinaldi) neuer Boxeuropameister im Halbschwergewicht. Am 14.10. wird der sowjetische Staats- und Parteichef Chruschtschow aller Ämter enthoben. Nachfolger als Regierungschef wird Alexej Kossygin, Parteichef wird Leonid Breschnew. Vom 10.10. bis 25.10. finden in Tokio die XVIII. Olympischen Sommerspiele statt. Zum letzten Mal gibt es eine gemeinsame Olympiamannschaft aus Sportlern der BRD und der DDR. Diese Mannschaft erringt 50 Medaillen. Aus deutscher Sicht wird Willi Holdorf, Leverkusen, zum Helden der Spiele (Gold im Zehnkampf). In Viöl wird in diesem Jahr mit dem Bau der zentralen Ortsentwässerung begonnen (I. Bauabschnitt ist das Kanalnetz im Westerende). Das gesamte Bauvorhaben endet 1967 mit dem Bau und der Inbetriebnahme der Kläranlage.
Im Protokoll über die JHV am 17.02.1964 lobt der 1. Vorsitzende Dr. Krieger den regen Betrieb der Handballer und berichtet über eine langsame Aufwärtsentwicklung nicht nur bei den Leichtathleten, sondern auch in der Tischtennissparte. In der Turnsparte scheint damals „der Wurm drin gewesen zu sein", denn der 1. Vorsitzende, der an diesem Jahr wiedergewählt wird, rügt die inaktiven Turner, weshalb der Kreissportverband den Abzug des Wandersportlehrers Peter Thomsen androht. Zur Überwindung dieses Problems soll mit dem Rektor und Lehrern der Schule Viöl Verbindung aufgenommen werden. Auf die umfangreichen Berichte der Fachwarte für Handball und Leichtathletik will ich nicht näher eingehen, sondern lediglich vorsichtig andeuten, daß es dem Geschick von Faustballobmann Klaus-Heinrich Deckmann zu verdanken ist, daß Dr. Krieger wegen Meinungsverschiedenheiten mit zwei Vorstandsmitgliedern das Amt des ersten Vorsitzenden nicht hinschmeißt (die weiteren Wahlen ergeben: Hans Nicolaysen wird neuer 2. Vorsitzender und löst damit „Hebbie" Dethlefsen ab - Nicolaysen bleibt 2. Vorsitzender bis 1977), Martin Dethlefsen löst Willi Dieckhoff als Gerätewart ab und bleibt es bis 1969, Marie Hoffmann wird neue Frauenwartin (Ilse Krieger scheidet aus), und Hans-Hermann Carstensen („Preußler") übernimmt nach dem Wegzug von Horst Klinker die Tischtennissparte. Der 1962 durch das Ausscheiden von „Hebbie" Dethlefsen frei gewordene Stuhl des Jugendwarts ist immer noch frei und wird auch am 17.02.1964 nicht besetzt, weil sich niemand zur Übernahme bereit findet. Dr. Krieger und sein Sohn Wolfgang werden sich lt. Protokoll um die Jugend kümmern (Anmerkung: D.h., um die Jugendmannschaften im Handball). Am 24.02. tritt Handballobmann Erich Wobser nach Unstimmigkeiten von diesem Amt zurück; er war es von 1946 - 1964. Ab Frühjahr 1964 spielen die Handball-Männer in der Bezirksklasse (Anmerkung: Eine Bezirksliga gab es damals noch nicht). Am Vereinssportfest am 30.08.1964 nehmen 250 Leichtathleten (die angemeldeten 50 Pellwormer können wegen Hochwasserprobleme nicht kommen) und 26 Handballmannschaften, darunter erstmals zwei Mädchenmannschaften (Ostenfeld und Nordstrand) teil. Die Winnerter Männer verteidigen ihren 1963 gewonnenen Pokal erfolgreich (4:2 gegen Treia). Viöl wird 3. (5:2 gegen Horstedt). Das Sportfest fand wegen Tiefbaumaßnahmen im Muschengelände auf einer Koppel des Vereinswirtes Richard Knudsen statt. Lt. Pressebericht ließen vier Handballfelder, 3 Sprunggruben und weitere 6 Kampfbahnen in Muschen „die mustergültige Organisation voll zur Entfaltung kommen". In seiner Ansprache bei der Siegerehrung begrüßt der 1. Vorsitzende Dr. Krieger ausdrücklich, „daß alle Schulen aus der Umgebung sich beteiligten. Sie hätten die gute Wirkung des Sports bei Haltungsschäden als eine bedenkliche Zivilisationserscheinung erkannt". Der Bau des Schwimmbades bei der Schule ist in Gange. Otto Bruch ist von der Gemeinde als Badewärter auserkoren, und der TSV möchte ihn als Schwimm-Übungsleiter anwerben. Bruch erklärt sich dazu und zum Erwerb der notwendigen Lizenzen bereit. Wegen der Neuansaat des Muschenplatzes und des Schwimmbadbaues ist es lt. Leichtathletikwart Pfrötschner nicht mehr möglich, das Leichtathletiktraining ordnungsgemäß durchzuführen. Nach dem Sportfest findet nun auch das Training bis auf weiteres auf der Koppel des Vereinswirtes statt.

1965

Am 08.10. entscheidet das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Madrid, daß 1968 bei den Olympischen Spielen zwei getrennte deutsche Mannschaften teilnehmen sollen (BRD und DDR).
Auf der JHV am 18.02. berichtet Dr. Krieger, daß es nicht leicht war, mit dem Verlust des Handballobmannes Wobser im Vorjahr fertig zu werden. Der Verein will aber jetzt versuchen, die anderen Sparten zu aktivieren, wobei für das Turnen besonders geworben werden soll. Neben Wandersportlehrer Thomsen, der die kleinen Turner einmal wöchentlich betreut und mit dessen Abzug der Kreissportverband immer noch droht, konnte der Verein vom TSV Husum 1875 den Spitzenturner Przywarra für die größeren Turner/innen und die Damen-Gymnastik verpflichten. Dr. Krieger bedauert, daß eine Zusammenfassung aller Viöler Sportstätten (Sportplatz, Schwimmbad, Schießstand) zu einem Sport- und Erholungszentrum so nicht mehr möglich ist, da das Schwimmbad bei der Schule im Bau ist und zum Beginn der Badesaison 1965 seine Pforten öffnen wird. Dr. Krieger legt Pläne von Architekt Feddersen, Husum, über den Ausbau von Muschen zu einem Sportplatz mit Umkleideräumen und Toiletten vor (Kosten insgesamt 69.000,-- DM). Wolfgang Krieger, der sich bereits im Jahre 1964 um die Handballjugend gekümmert hat, wird am 15.02.1965 von der JHV offiziell zum Jugendwart (für die Handballsparte) gewählt und bleibt bis zum 26.01.1967 in dieser Funktion ehrenamtlich für den Verein tätig. Am 29.08. findet mit 430 Aktiven, darunter 32 Handballmannschaften, in der bekannt gut organisierten Weise das Sportfest statt. Wie immer gibt es ein Milchfrühstück, spendiert von der Viöler Meierei. Das Handballfinale endet mit dem 3. Sieg in Folge „der Krieger-Mannschaft" aus Winnert. Die beiden einzigen Damenmannschaften (beide aus Ostenfeld) werden lt. Zeitungsbericht für ihr Spiel mit viel Beifall bedacht. Hier ein paar Siegernamen von den Leichtathletik-Wettkämpfen:
3-Kampf:
Schüler B: Thomas Carstensen, Gallehus, Viöl
Knaben: Hans-August Albertsen, Hoxtrup
weibliche Jugend A: Irene Dieckhoff, Viöl
Schülerinnen B: Regine Wesemann, Bondelum
Mädchen: Ute Pfrötzschner, Viöl

1000 m:
Schüler: Thomas Carstensen, Gallehus, Viöl

Im Oktober gibt es bei den Vorstandsmitgliedern und Fachwarten „lange Gesichter". Die Kosten für den Ausbau von Muschen sind neu geschätzt worden und belaufen sich jetzt auf 90.000,-- DM. Der Verein hofft auf Bundes-, Landes- und Kreiszuschüsse in Höhe von insgesamt 53.000,-- DM und erwartet von der Gemeinde 25.000,-- DM. Der TSV würde die Erdarbeiten in Eigenleistungen erbringen (Wert: 12.000,-- DM).

1966

02.07.1966: Erster französischer Kernwaffenversuch auf dem Mururoa-Atoll. Vom 11. - 30.07. findet in England die VIII. Fußball-WM statt. Deutschland kommt ins Endspiel und unterliegt England in der Verlängerung mit 4:2. Von dem umstrittenen Tor zum 3:2 steht bis heute trotz aller fototechnischen Möglichkeiten nicht eindeutig fest, ob der von der Querlatte abgeprallte Ball nun vor oder hinter der Torlinie aufgeschlagen ist. England wird jedenfalls offiziell Weltmeister. Am 29.08. treten die legendären Beatles in San Francisco das letzte Mal gemeinsam auf. Am 27.11. zerbricht in Bonn die Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP an der Finanzlage und den unversöhnlichen Gegensätzen der Koalitionspartner. Am 30.11. tritt Bundeskanzler Erhard zurück. Schon am 01.12. wird Kurt Georg Kiesinger (CDU) als Kanzler der großen Koalition von CDU/CSU und SPD vom Bundestag gewählt. Willy Brandt wird Vizekanzler und Außenminister.
Finanzprobleme hat auch der TSV Doppeleiche Viöl. Die JHV beschließt am 21.03.1966 die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge auf 2,-- DM (Erwachsene), 1,-- DM (Kinder/Jugendliche) und 4,-- DM (Familien). Der 1. Vorsitzende Dr. Krieger stellt fest, daß der Einsatz des Husumers Przywarra sich positiv auf die Entwicklung der Turnsparte ausgewirkt hat. Im Gegensatz zum Turnen leidet die Tischtennissparte zeitweise unter Spielermangel, nachdem die Immenstedter die Sparte verlassen haben. „Doch nun steigt die Zahl wieder leicht an", - so berichtet Tischtenniswart Hans-Hermann Carstensen („Preußler"). Das „Rückgrat des Vereins", die Handballsparte, entwickelt sich im Nachwuchsbereich recht positiv. Die Jungmannen stehen bereit, die überalterte Männerschaft, für die diese Saison schwach verläuft, zu verjüngern und zu stärken. Anita Retzlaff aus Viöl hat im Laufe des Vorjahres das Training der kleinsten Handballer übernommen. Breiten Raum nimmt in der Versammlung wieder einmal der Bericht des 1. Vorsitzenden über den „sich der Realisierung nähernden Muschen-Ausbau" ein. Der Kreis hat für 1966 bereits 20.000,-- DM im Haushalt bereitgestellt. Die Zusage des Landes steht noch aus. Da der Verein nicht in der Lage ist, die anstehenden Gelder vorzufinanzieren, wird erwogen, den Ausbau in Teilabschnitten vorzunehmen. Dr. Kriegers Hoffnung, daß die Spielfläche rechtzeitig zum Sportfest am 28.08. bespielbar wird, geht in Erfüllung. Das Sportfest findet an diesem Tage tatsächlich in Muschen statt. Leider müssen die Laufwettbewerbe immer noch auf der Straße nördlich von Muschen absolviert werden, was Leichtathletik-Wart Pfrötzschner bemängelt. Jugendwart Wolfgang Krieger kritisiert die unzureichenden Trainingsmöglichkeiten für die Handballjugend, und Gerätewart Martin Dethlefsen vermißt einen geeigneten Aufbewahrungsraum für die Geräte, die sich deshalb oft in einem schlechten Zustand befinden und auch „unter Schwund leiden". Schule und Verein einigen sich darauf, die Geräte ab Winter 1966/67 in der Schule unterzubringen. Über das Bestreben einiger Fußballbegeisterter heißt es in einem Zeitungsartikel kurz und bündig: „Die Gründung einer Fußballmannschaft wurde abgelehnt". Im Protokoll ist darüber nichts vermerkt. Im Sommer scheidet Ilse Krieger als Frauenwartin aus. Das Frauenturnen übernimmt (lt. Wobser „unter schwierigen Umständen") Anke Stoffers vom Kreissportverband Husum.

1967

Am 19.04. stirbt Dr. Konrad Adenauer im Alter von 91 Jahren in seinem Haus in Röhndorf. Er war von 1949 bis 1963 (der erste) Bundeskanzler der BRD. Prof. Christian Barnard gelingt am 03.12. im Groote-Schuur-Hospital in Kapstadt die erste Herztransplantation an einem Menschen. Der 55jährige Südafrikaner Louis Washkansky wird in diesem Moment zum berühmtesten Patienten der Welt, stirbt jedoch 18 Tage später.

In Viöl findet 1967 das erste internationale Jugendtreffen mit Gästen aus Österreich, Frankreich, Schweden, Dänemark sowie aus Bayern und Berlin statt. Initiatorin und Leiterin dieses Unternehmens ist Ilse Krieger. Sie hat es bestens und bis ins letzte Detail organisiert und kann dieses Treffen, daß keine Veranstaltung des TSV, sondern der Jugendgruppe ist, schließlich als vollen Erfolg verbuchen. In der Jahreshauptversammlung am 26.01. scheidet Klaus-Heinrich Deckmann als Handballobmann aus. Ihm folgt Herbert Dethlefsen. Manfred Thomsen löst Wolfgang Krieger als Jugendwart (Handball) ab. Im Tischtennis geht es von Jahr zu Jahr mal bergauf und mal bergab. Tischtennisobmann Hans-Hermann Carstensen (Preußler) bemängelt mal wieder die geringe Beteiligung am Anfang des Jahres 1966, die sich aber gegen Jahresende auf 15-17 Spieler verbessert hat. Die Spende von Frau Hildegard Thomsen, Viöl (eine Tischtennisplatte), kommt da gerade zum richtigen Zeitpunkt und wird vom Verein und insbesondere von den Tischtennisspielern dankbar entgegengenommen. Das Frühlingsfest (Tanz in den Mai) und das Sommerfest finden in gewohnter Weise am 30.04. bzw. 27.08. statt. 1967 ist das erste Jahr mit einer Mädchen-Handball-Mannschaft. Sie haben einen schweren Stand (nur 1 von 10 Spielen wird gewonnen). Betreuerin dieser Mannschaft ist Ilse Krieger. Das Gerätehaus in Muschen (alte Baracke), wo die Geräte im Sommer untergebracht sind, ist nicht einbruchsicher, was aus dem Verschwinden von Geräten oder auch aus Demolierungen ersichtlich ist.

1968

 
Erich Wobster

 Erich Wobster

Am 01.01. wird in der Bundesrepublik anstelle der Umsatzsteuer die 11%ige Mehrwertsteuer eingeführt. Bei den X. Olympischen Winterspielen in Grenoble/Frankreich gehen erstmals bei Olympischen Spielen zwei deutsche Mannschaften an den Start. Die BRD stellt zwei Sieger (Franz Keller in der nordischen Kombination und Erhard Keller im Eisschnellauf über 500 m). Am 04.04. fällt der Führer der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, Martin Luther King, in Memphis/Tennessee einem Attentat zum Opfer. Das IOC beschließt am 23.04., um einen Boykott der schwarzafrikanischen Staaten zu verhindern, Südafrika von der Teilnahme der Olympischen Sommerspiele in Mexiko auszuschließen. Am 23.05. gewinnt der AC Mailand in Rotterdam den Europapokal der Pokalsieger gegen den Hamburger SV mit 2:0. Am 06.06. erschütterte wiederum ein Attentat in den USA die Welt. US-Senator Robert Kennedy wird in Los Angeles erschossen. Bei den XIV. Olympischen Sommerspielen in Mexiko-City wird erstmals im Hochsprung der Fosbury-Flop gesprungen (nach dem US-Athleten Dick Fosbury, der die Latte zuerst mit dem Rücken übersprang). Fosbury gewinnt Gold. Die IOC beschließt am 13.10., daß die DDR künftig mit eigener Flagge und Hymne an den Olympischen Spielen teilnehmen kann. Das DDR-NOK hat damit die Rechte eines souveränen Olympischen Komitees.

Im TSV Doppeleiche Viöl tut sich 1968 Großes. In der JHV am 19.03. teilt Dr. Krieger mit, daß er nicht für eine Wiederwahl als 1. Vorsitzender zur Verfügung steht. Er begründet seinen Verzicht mit seinen beruflichen Verpflichtungen als Landarzt in Viöl. Damit geht die 10jährige „Krieger-Ära" zu Ende. Dr. Krieger schlägt Erich Wobser als neuen 1. Vorsitzenden vor. Die Mitgliederversammlung folgt seinem Vorschlag, und Erich Wobser beginnt, nachdem er schon von 1948 bis 1954 1. Vorsitzender war, seine 2. Regentschaft im TSV. Dr. Krieger wird wegen seiner besonderen Verdienste im TSV Doppeleiche Viöl auf Vorschlag seines Nachfolgers einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Dann geht die Vereinsarbeit weiter. Wobser berichtet, daß die Kosten für den Muschenausbau inzwischen auf 170.000,-- DM hochgerechnet wurden und sich in der Finanzierungsphase befinden. Wenn es zu einem Ausbau kommen sollte, dann auf jeden Fall in mehreren Abschnitten. In diesem Jahr legen 30 Schüler/innen das Mehrkampfabzeichen (1 Gold, 5 Silber, 24 Bronze) ab. Am Kinderturnen mit Anita Retzlaff nehmen 26 Aktive im Alter von 3 - 6 Jahren und 10 im Alter von 7 - 10 Jahren teil. Die Teilnehmerzahl des Sportfestes am 02.09. liegt deutlich unter den Zahlen der Vorjahre (220 Sportler/innen, darunter 14 Handballmannschaften, Faustballturnier mit 15 Mannschaften, am 07.09. finden im Rahmen des Sportfestes in Viöl erstmals Schwimmwettbewerbe statt). Trotz des Rückganges der Aktiven ist der neue 1. Vorsitzende Erich Wobser mit der Teilnehmerzahl zufrieden.

1969

Gustav Heinemann wird am 05.03. in Berlin zum neuen Bundespräsidenten und damit zum Nachfolger von Heinrich Lübke gewählt. Das Ereignis des Jahres findet am 21.07. um 3.56 MEZ statt. An diesem Tag betritt mit dem Amerikaner Neill Armstrong zum ersten Mal ein Mensch den Mond. Edwin Aldrin folgt kurze Zeit später. Der dritte im Bunde, Michael Collins, kreist derweil mit der Kommandokapsel um den Mond. Um 18.54 MEZ hebt die Mondelandefähre „Eagle" wieder ab und bringt Armstrong und Aldrin zurück zum Mutterschiff „Columbia", mit dem die Astronauten am 24.07. programmgemäß wieder auf unseren Planeten zurückkehren. Am 21.10. wird mit Willy Brandt erstmals ein Sozialdemokrat vom Bundestag zum Bundeskanzler gewählt. Er führt die erste sozial-liberale Regierung der Bundesrepublik an.
In der ersten Vorstandssitzung des TSV im Jahr 1969 verabschiedet sich Ilse Krieger aus dem Vorstand und legt die Trainingsarbeit mit den Handball-Mädchen nieder, weil andere Aufgaben auf sie warten. In der JHV am 12.02.1969 berichtet Erich Wobser über einen regen Betrieb in allen Sparten. Das gilt besonders für die sehr erfolgreichen Handballer, aber auch für das Kinderturnen mit Anita Retzlaff (Verbesserungsbedarf besteht allerdings bei den über 10jährigen). Tischtennisobmann Hans-Hermann Carstensen stimmt wieder einmal sein Klagelied an, weil die Teilnehmerzahlen erneut nach unten gehen. Wegen der Fülle beim Sportfest 1968 soll das Sportfest lt. Wobser ab 1969 an zwei Tagen stattfinden, „damit die Aktiven besser zu ihrem Recht kommen und die Betreuer und Helfer nicht überfordert werden." Der herausragende Leichtathlet Gerd Schmidt wird von Wobser zum Sportler des Jahres 1968 ernannt. In der JHV wird über das Sportplatzproblem, vor allem im Zusammenhang mit dem geplanten Schulzentrum (über 30 Klassen), diskutiert. Die Versammlung hält an der Planung fest, den Muschenplatz repräsentativ auszubauen und gleichzeitig für das Schulzentrum die erforderlichen Einrichtungen sowohl für den Schulsport als auch für das Vereinstraining zu unterstützen. Nachdem die Gemeinde ihre anderen großen Vorhaben weitgehend abgeschlossen hat, will sie sich lt. Wobser (auch Bürgermeister) jetzt verstärkt dem Ausbau des Sportplatzes in Muschen zuwenden. (Anmerkung: Der Traum eines Stadions ist leider bis heute - 1998 - nicht in Erfüllung gegangen). Die Wahlen ergeben mit einer Ausnahme Wiederwahl der bisherigen Amtsinhaber. Lediglich für den Gerätewart ist eine Neuwahl erforderlich. Klaus Schmidt löst Martin Dethlefsen ab. Am 2. Internationalen Jugendtreffen des Jugendtanzkreises in Viöl im Mai beteiligt sich der TSV mit einem Handballturnier in Muschen. Sieger dieses Turniers mit Kreisauswahlmannschaften aus Dithmarschen, Flensburg, Husum/Eiderstedt, Schleswig und Südtondern wird mit drei ersten und einem zweiten Platz Dithmarschen.

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